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StuttgartNacht 2013

Isa
21
Okt

Kultur * Nacht * Stuttgart: Grund für mich, meine Mädels einzupacken, mich in den Zug zu setzen und UNSEREM Kessel einen Besuch abzustatten. Tickets habe ich bereits vorab bei den Vorverkaufsstellen für 14 Euro besorgt. Mit einem ausführlichen Programm-Booklet ausgestattet, hatte ich sogar gleich eine neue Zug-Literatur. Die Pendler unter Euch wissen, was ich meine…

Gemütlich das Programm zur StuttgartNacht durchgehen

Gemütlich das Programm zur StuttgartNacht durchgehen

So begann also schon einige Tage vor der Veranstaltung das Schmökern, Markern und die Programm-Dekoration mit verschiedenfarbigen Post-Its. Man kann mich jetzt gern als old-fashioned bezeichnen – für all diejenigen, denen der Aufwand etwas zu groß ist, haben die Veranstalter vom Lift-Stadtmagazin online einen Filter zusammengestellt, der es ermöglicht hat, jedem individuell nach Genre sein persönliches Programm zusammenzustellen. Natürlich auch nicht schlecht.

Gestartet sind wir in Stuttgart Mitte vom Rotebühlplatz aus mit dem Ziel, einen Bus der Neckar-Linie zu erwischen. Wir waren etwas spät dran, wollten aber dennoch unbedingt unseren „Schlachtplan“ für die StuttgartNacht umsetzen. Am Siegle-Haus war einer von mehreren Umsteigpunkten und so ging es dann problemlos in Richtung der ersten Station – das Theaterschiff.

untypische aber coole Location fürs Theater

untypische aber coole Location fürs Theater

Gemütliche Bar auf dem Theaterschiff

Gemütliche Bar auf dem Theaterschiff

Das Theaterschiff, früher einmal Futtermittel-Frachter, präsentiert im süßen Theatersaal verschiedene Kabaretts und Komödien. Für die erste Show waren wir zu spät dran, deshalb haben wir uns gemütlich an die Bar gesetzt und auf den Abend zusammen angestoßen. Die Show ging etwas länger als eine halbe Stunde und war insgesamt ganz witzig.

Uriger Theatersaal auf dem Neckar

Uriger Theatersaal auf dem Neckar

Vom Theaterschiff ging es weiter zur nächsten Location auf der Neckar-Route. Das Römerkastell. Zu Gast waren wir hier bei Thorsten Strotmann.

Bunte Schirmchen überall

Bunte Schirmchen überall

Strotmanns Magic Lounge

Sehr beeindruckende Location. Exklusiv und sehr stilvoll eingerichtet – wären am liebsten etwas länger geblieben. Immer im Hinterkopf war jedoch ein leises Ticken, denn wir wollten um jeden Preis unsern „Schlachtplan“ durchziehen. Thorsten Strotmann ist DER MAGIER in der Magic Lounge und hat keine schlechte Leistung abgelegt 😉 Ne, mal im Ernst – Magie und Kartentricks jeglicher Art haben mich persönlich noch nie sonderlich fasziniert – anders meine Freundinnen, die entweder von den Tricks, Torsten Strotmann im schicken Anzug oder beidem sehr angetan waren. Mit der Kronleuchter-Nummer hat er mich allerdings fesseln können und es würde mich echt interessieren, was hinter dem Trick steckt – aber

„das Geheimnis der Magie zu verraten, wäre wie, der Musik die Töne zu nehmen“.

(Dieses Zitat habe ich übrigens in den Toiletten-Räumen entdeckt)

Exklusives und stilvolles Ambiente in der Magic Lounge

Exklusives und stilvolles Ambiente in der Magic Lounge

Magier in Action

Magier in Action

Nächste Station wäre eigentlich der Friedrichsbau gewesen. Ich wollte mir unbedingt ein paar Impressionen der neuen Vampire Show holen – doch hier machte uns die Zeit einen Strich durch die Rechnung. Die letzte Show haben wir verpasst, auch an der wahnsinnig frequentierten Führung in den Rathaus-Turm konnten wir leider nicht mehr teilnehmen. – Zu schade!

Aber davon ließen wir uns nicht aus der Ruhe bringen. Zur Stärkung ging es kurz ins Scholz, um auf den bisher sehr netten Abend mal wieder … – anzustoßen. Danach brachen wir dann auf zur etwas verfrühten „Spätschicht“. Auf dem „Schlachtplan“ standen Keller Klub, Mono, Schräglage oder das BIX. Die demokratische Abstimmung ergab: Mono. Also ab Richtung Wilhelmsplatz hinein ins Retro-Vergnügen. Dank StuttgartNacht-Bändchen am Armgelenk ging es umsonst am Türsteher vorbei und einem impulsiven Partyabend stand nichts mehr im Weg.

image (7)

Foto 1

Abschließend ist zu sagen, dass wir einen echt witzigen Abend hatten. Was es ausgemacht hat? Ich denke, es war die Mischung aus Kultur, Party und mit den Shuttle-Bussen durch die Gegend heizen zu können. Leider ging die Nacht viel zu schnell vorbei. Vieles hätte ich noch gern gesehen und besucht – zum Beispiel den Tango-Schnupperkurs in Stuttgart-Ost, ein paar coole Lesungen hätte ich gerne gehört und und und – naja – die nächste StuttgartNacht kommt sicherlich UND wir sind wieder dabei.



1 Kommentar »

  1. Bei uns hätte Ihr noch mit können . Nächstes Jahr dann.. .

    Oliver (Stuttgarter Stäffelestour) — 23. Oktober 2013 @ 16:41

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